Jeans
Ebenfalls beliebt
- Bootcut Jeans
- Jeggings
- High Waist Jeans
- Weiße Jeans
- Skinny Jeans
- Straight Jeans
- Schwarze Jeans
- Kurze Jeans
- Braune Jeans für Damen
- Boyfriend Jeans
- Graue Jeans
- Blaue Jeans
- Schlupfjeans
- Beige Jeans
- Ausgefallene Jeans für Damen
- Capri-Jeans für Damen
- Bauchweg Jeans
- Rote Jeans für Damen
- Grüne Damenjeans
- Rosa Jeans
- Röhrenjeans
- 5-Pocket-Jeans für Damen
- Moderne Jeans für Damen
- Shaping Jeans
- Bequeme Jeans für Damen
- Graue Skinny Jeans
- Coole Jeans für Damen
- Jeans für Damen in Größe 48
- Jeans für Damen in Größe 46
- Jeans aus Baumwolle für Damen
- Kurze weiße Jeans
- Jeans für Damen in Größe 34
- Jeans für Damen in Größe 42
- Jeans für Damen in Größe 50
- Blaue Skinny Jeans
- Blaue kurze Jeans
- Schwarze Skinny Jeans
Jeans für Damen – Ihr perfekter Begleiter für (fast) jeden Anlass
Seit Jahrzehnten ist die Jeans das verlässlichste Stück im Kleiderschrank, das sich jedem Stil, jedem Anlass und jeder Stimmung anpasst. Dabei ist die Jeans längst nicht mehr nur freizeittauglich: Richtig kombiniert ist sie genauso stilsicher wie eine elegante Hose, genauso feminin wie ein Kleid. Übrigens: Wer schon einmal über den Unterschied zwischen Jeans und Denim gestolpert ist – er ist schnell erklärt. Denim ist der Stoff, ein robustes, strapazierfähiges Köpergewebe aus Baumwolle, das durch seine charakteristische diagonale Webtextur entsteht. Jeans ist das fertige Kleidungsstück, das aus diesem Denimstoff genäht wird.
Ein Überblick über die schönsten Damenjeans-Formen
Nicht die Jeansmarke, sondern der Jeansschnitt entscheidet über Silhouette, Wirkung und Tragegefühl – und die Auswahl war noch nie so groß wie heute:
Skinny Jeans/Röhre: Eng anliegend von der Hüfte bis zum Knöchel, betont die Beinlinie und wirkt figurbetont. Ideal für Outfits, bei denen die Beine in Szene gesetzt werden sollen – zum Beispiel mit Oversized-Blazer oder langem Cardigan.
Straight Leg: Gerade geschnittene Hosenbeine mit gleichmäßiger Weite – ein zeitloser Klassiker. Der Schnitt wirkt ausgewogen und eignet sich für nahezu jede Figur.
Bootcut: Die Hosenbeine weiten sich ab dem Knie leicht aus – ideal für flache Schuhe oder Boots, da sie die Beinlinie streckt und optisch verlängert.
Flared/Schlagjeans: Eine ausdrucksstarke Variante mit deutlich ausgestellten Hosenbeinen ab dem Oberschenkel. Die Schlagjeans ist der Retro-Look schlechthin. Gerne auch mit lässig ausgefranstem Saum setzt sie vor allem mit Plateau-Schuhen ein starkes modisches Statement.
Mom-Jeans: Hoch geschnitten, mit etwas mehr Weite in der Hüfte und am Oberschenkel und sich zur Wade hin verjüngend. Oft umgekrempelt getragen, ist sie seit Jahren ein Trend-Favorit.
Boyfriend-Jeans: Ebenfalls locker und bequem geschnitten, aber mit geradem, weitem Bein und niedrigerer Leibhöhe wie bei einer Männerjeans, wirkt diese Modell besonders lässig.
Wide Leg/Palazzo-Jeans: Weit geschnittene Hosenbeine von oben bis unten – ein Statement-Schnitt mit viel Bewegungsfreiheit. In der Regel mit hohem Bund, betonen sie die Taille und sorgen für eine feminine Silhouette.
Jeggings: Die Symbiose aus Jeans und Leggings – figurbetont, extrem dehnbar und mit maximalem Tragekomfort. Der Denimstoff ist hier meist mit einem hohen Stretch-Anteil gewebt, sodass sich die Jeggings perfekt an die Körperform anpasst.
Welche Jeanshose passt zu Ihrer Figur?
Haben Sie eine Sanduhr-Figur mit ausgeprägter Taille und ausgewogenen Proportionen von Schulter und Hüfte, dann sind Sie bei Skinny Jeans, Straight-Leg- oder Bootcut-Schnitten bestens aufgehoben. Sie unterstreichen die Kurven, ohne sie zu überbetonen – und mit einer hoch geschnittenen Leibhöhe kommt die Taille noch eleganter zur Geltung. Ist Ihre Figur eher schmal und gerade, ohne ausgeprägte Kurven? Dann verleihen Wide-Leg-Jeans oder Schlagjeans Ihrer Silhouette eine feminine Leichtigkeit. Auch die Mom-Jeans mit ihrer leichten Weite an Hüfte und Oberschenkel ist hier eine wunderbare Wahl. Bei einer Birnen-Figur – schmalere Schultern, vollere Hüfte und Oberschenkel – empfiehlt sich ein Schnitt, der nach unten hin ausgleicht. Bootcut- und Flared-Jeans sind ideal, weil das leichte Ausschlagen der Hosenbeine die Proportionen harmonisch ausbalanciert und Sie optisch schlanker aussehen lässt. Frauen mit einer Apfel-Figur, die mehr Fülle in der Körpermitte tragen, greifen am besten zu Straight-Leg- oder High-Waist-Jeans mit komfortabler Leibhöhe, gerne auch Modelle mit Bauch-weg-Einsätzen, die die Bauchpartie zusätzlich leicht formen und flacher wirken lassen. Übrigens: Mittlerweile gibt es auch eine große Auswahl an Schlupfjeans mit Dehnbund – perfekt für alle Frauen, die es einfach bequem und unkompliziert lieben.
Wie findet Frau die richtige Jeansgröße?
Jeansgrößen werden international in Inch angegeben – mit zwei Maßen: der Bundweite (Waist) und der Beinlänge (Length). Das kann zunächst etwas verwirrend wirken, wenn man es gewohnt ist, in deutschen Konfektionsgrößen zu denken. Wichtig ist vor allem die Bundweite. Hier entspricht z. B. die Bundweite von 32-33 Inch in Jeansgrößen der deutschen Damen-Konfektionsgröße 42. Die Bundweite messen Sie an der schmalsten Stelle Ihrer Taille (oder an der Hüfte, je nach gewünschter Leibhöhe der Jeans). Für eine Hüftjeans mit tief sitzender Leibhöhe wählen Sie die Bundweite nach Ihrem Hüftumfang – hier lohnt es sich, lieber zu einer Nummer größer zu greifen, um die nötige Bewegungsfreiheit zu gewährleisten. Die Beinlänge messen Sie vom Schritt bis zum Knöchel. Viele Jeanshosen für Damen werden in den Beinlängen L30, L32 und L34 angeboten – das entspricht circa kurz, mittel und lang. Wenn Sie Ihre Jeansgröße nicht kennen, nutzen Sie vor dem Kauf Umrechnungstabellen, die mit den konkreten Zentimeter-Angaben bei den wichtigsten Maßen wie Taille, Hüfte und Schrittlänge die Wahl erleichtern. Die oftmals mit angegebene Fußweite einer Jeans zeigt übrigens einfach nur, ob sie am Knöchel eng oder wie bei Bootcut-Jeans etwas ausgestellt geschnitten ist.
Damit Ihre Lieblingsjeans in Form bleibt – so verhindern Sie das Ausleieren
Mit ein paar einfachen Pflegekniffen bleibt der Denimstoff formstabil und die Passform erhalten – ganz gleich ob klassische Baumwoll-Jeans oder elastische Stretch-Variante:
selten waschen: Jeans brauchen keine häufigen Wäschen. Lüften statt waschen schont den Stoff und erhält die Waschungen und Farbtiefe. Waschen Sie Ihre Jeans nur, wenn es wirklich nötig ist.
auf links drehen: Vor der Wäsche die Jeans umdrehen – das schützt die Außenseite vor Reibung, erhält die Waschungen und verhindert, dass der Stoff aufraut oder ausbleicht.
niedrige Temperatur wählen: Waschen Sie Ihre Jeans bei maximal 30 °C – höhere Temperaturen lassen Baumwollfasern schrumpfen und Stretch-Anteile ausleiern.
Schonwaschgang nutzen: Ein sanfter Waschgang mit reduzierter Schleuderzahl schont die Elasthan-Fasern in Stretch-Denim und Jeggings – das ist der wichtigste Faktor gegen das Ausleieren.
nicht im Trockner trocknen: Hängen Sie Ihre Lieblingsjeans zum Trocknen auf – liegend oder auf einem Bügel, niemals im Wäschetrockner. Hitze ist der größte Feind von Elasthan und sorgt dafür, dass der Stoff dauerhaft an Spannung verliert.
feucht in Form ziehen: Direkt nach der Wäsche die Jeans kurz in Form ziehen – Hosenbeine glätten, Bundweite ausrichten. So trocknet sie in der richtigen Silhouette und behält ihre Passform.
Unser Newsletter
Jetzt anmelden und 10% Rabatt sichern!
Ich möchte zukünftig über Angebote, Trends und Aktionen, die auf heine.at (betrieben durch die Josef Witt GmbH) ...




































